Corplast hat sich verpflichtet, biobasierte und recycelte Materialien auszuwählen und deren Verwendung zu fördern, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen* zu verringern oder ganz zu beseitigen und den ökologischen Fußabdruck der bereits in der Produktion verwendeten Materialien zu verringern.
* Das Problem ist nicht die fossile Quelle selbst, sondern ihre langsame Regenerierbarkeit (es handelt sich also um eine nicht erneuerbare Quelle).
Andererseits müssen wir bei biobasierten oder fossilen Materialien verstehen, ob sie kurz- oder mittelfristig zirkulär sind (in Bezug auf „recycelbare“ bzw. „biologisch abbaubare“ Materialien) – oder ob sie stattdessen Nebenprodukte oder nicht recycelbare Abfälle sind, die drastische und unzirkuläre Lösungen wie Verbrennung (Abfallverwertung) oder langsamen biologischen Abbau (Deponierung) erfordern.
Neben Erdöl gibt es potenziell unbegrenzte neue Ressourcen (Pre-Consumer- und Post-Consumer-Recyclingmaterialien und biobasierte Materialien), die rückverfolgbar und zirkulär sind, aber es ist wichtig, die technologischen Grenzen der Nachhaltigkeit zu verstehen und die Kompromisse zu akzeptieren.
Heute sind nicht alle nachhaltigen Materialien mit den von uns gewünschten technischen oder ästhetischen Eigenschaften erhältlich, aber wir müssen Nachhaltigkeit für alle zugänglich machen.